St. Maria
(29 Bewertungen)

Aalen

Marienstraße 5, 73431 Aalen, Deutschland

St. Maria Aalen | Gottesdienst & Parken

St. Maria in Aalen ist weit mehr als nur eine katholische Kirche an einer zentralen Adresse. Die Marienkirche bildet zusammen mit Gemeindehaus, Pfarrhaus und Pfarrbüro einen Gebäudekomplex, der bewusst auf Begegnung, Gottesdienst, Bildung und Gemeinschaft ausgelegt ist. Wer die Adresse Marienstraße 5 in Aalen ansteuert, trifft auf einen Ort, der die Geschichte der Aalener Katholiken ebenso erzählt wie ihr heutiges Gemeindeleben. Die moderne Kirche wurde 1972 geweiht, nachdem die alte Marienkirche 1969 abgerissen worden war. Heute steht das Ensemble für einen klaren, offenen und liturgisch konzentrierten Kirchenraum, der die Gemeinde im Alltag ebenso begleitet wie an Sonn- und Feiertagen. Die Verbindung aus Architektur, Kunst und praktischer Nutzbarkeit macht St. Maria zu einem markanten Ziel für Menschen, die Gottesdienste besuchen, die Innenausstattung kennenlernen oder einfach eine der wichtigsten katholischen Kirchen der Stadt verstehen möchten. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Geschichte der Marienkirche und der Neubau von 1969 bis 1972

Die Geschichte von St. Maria beginnt lange vor dem heutigen Bau. Die katholische Pfarrei St. Maria wurde am 1. November 1963 errichtet, doch die Gemeinde verfügte damals an Gebäuden im Wesentlichen nur über die 1868 geweihte neugotische Pfarrkirche mit 400 Sitzplätzen, ein altes Pfarrhaus und das Gemeindezentrum St. Michael. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die katholische Gemeinde in Aalen stark an, auch weil viele Heimatvertriebene in die Stadt kamen. Zugleich veränderte sich die städtebauliche Situation deutlich: Die geplante Hochstraßenbrücke über die Eisenbahnlinie hätte der alten Kirche so nahekommen sollen, dass der Entschluss fiel, der Marienkirche an dieser Stelle keine Zukunft mehr zu geben. Im März 1969 wurde das neugotische Gotteshaus abgebrochen. Für die Gemeinde war das ein Einschnitt, aber auch der Anfang eines Neubeginns. Während der Bauzeit fanden Gottesdienste in einer Baracke als Notkirche statt, Sonntagsgottesdienste wurden auch in andere Kirchen der Stadt verlegt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Für den Neubau wurden fünf Entwürfe eingereicht. Die Planungsaufgabe war anspruchsvoll: gefordert war ein Sakralzentrum mit einer Kirche für 600 Personen, einer Werktagskapelle, einem Gemeindesaal für 300 Personen, Jugendräumen sowie Wohnungen für Pfarrer und Mesner. Den Zuschlag erhielt der Stuttgarter Architekt Wilfried Beck-Erlang. Sein Entwurf setzte auf einen großen, auf den Altarbereich ausgerichteten Raum und auf eine klare Verbindung von Liturgie und Gemeindeleben. Die Bauarbeiten übernahm ab Juli 1969 die Firma Klee KG aus Ellwangen. Die Bauzeit war, wie die Chronik betont, lang und mühsam, weil auch die künstlerische Innenausstattung viele Diskussionen erforderte. Schließlich entwarf Beck-Erlang selbst Altar, Tabernakelstele und Ambo. Am 2. Advent 1972 wurde die Kirche geweiht; die eigentliche Feier leitete Weihbischof Georg Moser, und sogar das Fernsehen war anwesend. Schon vor der Weihe, ab dem 11. Juni 1972, wurde der Neubau für Gottesdienste genutzt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Diese Baugeschichte erklärt viel vom Charakter des Ortes. St. Maria entstand nicht als repräsentative Großkirche, sondern als bewusst geplanter Raum für eine wachsende Stadtgemeinde. Das Ziel war, den Verlust der alten Kirche nicht nur zu ersetzen, sondern eine zeitgemäße Antwort auf neue pastorale und städtebauliche Bedingungen zu geben. Darum gehören zum Ensemble nicht nur der eigentliche Kirchenraum, sondern auch Gemeindehaus, Pfarrhaus und Büro. Das Ergebnis ist ein funktional und spirituell gedachter Mittelpunkt katholischen Lebens in der Aalener Innenstadt, der sich bis heute als Treffpunkt für Gottesdienste, Bildung, Austausch und gemeinsames Feiern versteht. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Architektur, Innenraum und der besondere Brutalismus von St. Maria

Architektonisch gehört St. Maria zu den auffälligen Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne in Aalen. Die Gemeinde beschreibt den Bau als moderne Architektur mit einer prägenden Beton-Architektur des Stuttgarter Architekten Beck-Erlang. Der Raum ist nicht auf Monumentalität im traditionellen Sinn angelegt, sondern auf Klarheit, Bewegung und Konzentration. Wer den Kirchenraum betritt, erlebt nach Aussage der Gemeinde einen weiten Raum, der sich in die Breite öffnet. Der große Chor geht fließend in den Seitenaltarbereich rechts und in die Orgelempore links über. Das ist kein starres Kirchenschiff, sondern ein bewusst komponierter Innenraum, der die Feiernden zur Mitte hinführt. Die Architektur arbeitet mit Sichtbeton, offenen Flächen und einer starken Ausrichtung auf den Altarraum. Genau darin liegt der Bezug zum Brutalismus, also zu einer Moderne des rohen, unverputzten Betons mit sichtbarer Struktur. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Im Inneren wird diese Haltung sehr konkret. Die Kirche ist als einheitlicher Raum gestaltet, der sich um den Altarbereich herum ordnet. Die Belichtung ist ebenfalls auf diesen Bereich ausgerichtet, damit nichts vom liturgischen Zentrum ablenkt. Der Innenraum wirkt dadurch nicht kühl, sondern konzentriert und gemeinschaftsbildend. Ein Architekturmuseum-Kurator beschreibt den Bau als besonders markantes Beispiel seiner Epoche; ein Gemeindepfarrer wiederum erklärt, dass die Gemeinde nicht in einer statischen Halle sitzt, sondern in eine Bewegung hineingenommen wird. Die Betonbalken steigen aus dem Halbrund des Schiffs nach vorne an, knicken ab und führen den Blick nach oben. Die Bänke sind segmentbogenförmig angeordnet, fast wie in einem Parlament, was dem Raum zugleich Nähe und Gleichrangigkeit gibt. Diese Formensprache ist für Besucher spannend, weil sie nicht nur ästhetisch wirkt, sondern theologisch lesbar ist: Das Zentrum ist nicht das Gebäude selbst, sondern die versammelte Gemeinde vor Gott. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Zur Architektur gehören auch die klar lesbaren Funktionszonen. Links befinden sich auf der Empore Orgel und Platz für Chor und musikalische Begleitung der Gottesdienste. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt die Werktagskapelle, deren niedrigere Decke dennoch monumental wirkt. Die Werktagskapelle und der Hauptraum bilden zusammen einen liturgischen und räumlichen Zusammenhang, der besonders in den Zeiten unter der Woche wichtig ist. Das macht St. Maria nicht zu einem bloßen Sonntagshaus, sondern zu einem Kirchengebäude, das verschiedenste Formen des Gebets und der Gemeinschaft aufnehmen kann. Genau diese Mischung aus liturgischer Konzentration und alltagstauglicher Nutzung ist einer der Gründe, weshalb St. Maria im Aalen-Kontext so gut funktioniert. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Marienteppich, Orgel und Kunstwerke aus der alten Kirche

Ein wesentlicher Teil der Anziehungskraft von St. Maria liegt in der Ausstattung, die bewusst an die alte Marienkirche anknüpft. Der Blick im Kirchenraum fällt auf den Marienteppich, der als Konzentrationspunkt der Kirche beschrieben wird. Er wurde vollständig in Handarbeit im Atelier für Bildweberei Gertrud Bernhardt in Reutlingen gefertigt. Der Entwurf stammt von Helmut Schuster aus Wasseralfingen, fünf Weberinnen arbeiteten acht Monate lang an dem Teppich, und seine Maße betragen 8,50 Meter Länge und 3,10 Meter Breite. Die Weihe fand am 13. Dezember 1981 statt. Inhaltlich ist das Werk nicht nur Schmuck, sondern eine theologische Bildaussage: Maria wird als Gottesmutter, Mutter Christi und Mutter der Menschen dargestellt, und der Teppich bündelt den Blick auf diese Mitte. Seine Farben und Formen verleihen dem Raum eine starke visuelle Ruhe, ohne steril zu wirken. Für Besucher, die nach St. Maria Aalen Fotos oder nach Innenraum-Eindrücken suchen, ist der Marienteppich eines der markantesten Motive überhaupt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Auch die Orgel gehört zu den prägenden Elementen der Kirche. Auf der Empore befinden sich Orgel, Chorraum und Platz für die musikalische Begleitung der Gottesdienste; die Orgel selbst wurde 1980 eingebaut und verfügt über 37 Register. Vor dem Einbau der Pfeifenorgel diente eine elektronische Ahlborn-Orgel als Übergangslösung. Der Chor der Marienkirche spielte bei der Finanzierung der neuen Orgel eine wichtige Rolle und trug mit Initiativen und Spenden zum Grundstock bei. Das zeigt, dass die musikalische Identität des Ortes nicht bloß eine technische Frage ist, sondern aus der Gemeinde selbst gewachsen ist. Für die heutige Wahrnehmung der Kirche ist das wichtig: St. Maria ist nicht nur ein Bauwerk, sondern ein Klangraum, der Liturgie und Musik eng verbindet. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Zur Ausstattung gehören außerdem zahlreiche übernommene oder nachgeschnitzte Kunstwerke. Die Zwölf Apostel aus der alten Marienkirche zieren die linke Seitenwand; sie stammen aus dem 19. Jahrhundert. Auch der Hl. Josef und Johannes der Täufer stammen aus dem alten Bestand und heben den Taufbereich hervor. Die Madonna im Seitenaltarbereich ist eine Nachschnitzung von Josef Wolfsteiner aus Hüttlingen, ebenso die Pieta und das ausdrucksvolle Kreuz im Chorraum. Fenster und Figuren aus der alten Kirche wurden bewusst in den Neubau integriert, damit eine sichtbare Brücke zwischen alter und neuer Marienkirche entsteht. Selbst die Verglasung aus der alten Kirche wurde bewahrt und erscheint heute beim Seitenaltar wie eine Lichtsäule im Raum. Diese Kunstwerke machen St. Maria zu einem Ort, an dem lokale Frömmigkeit, Handwerk und Erinnerung eng miteinander verbunden sind. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Besonders eindrucksvoll ist die Art, wie die Gemeinde den Zusammenhang zwischen Kunst und Glaube beschreibt. Die alten und neuen Elemente stehen nicht nebeneinander wie Museumsstücke, sondern wirken liturgisch. Die Apostel, die Madonna, die Pieta, das Kreuz und der Teppich schaffen eine Bildwelt, die den Kirchenraum als erzählerischen Raum lesbar macht. Wer die Kirche betritt, begegnet nicht nur Beton und Architektur, sondern einer bewusst aufgebauten Marienikonographie, die den Weg von der Tradition der alten Stadtpfarrkirche in die Gegenwart fortsetzt. Deshalb ist St. Maria auch für kulturhistorisch interessierte Besucher ein lohnendes Ziel, selbst wenn sie nicht in erster Linie wegen eines Gottesdienstes kommen. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Gottesdienstplan, Kinderkirche und lebendige Gemeindearbeit

St. Maria ist vor allem ein aktiver Gemeindestandort. Die Gemeinde selbst beschreibt ihr Zentrum als Ort, an dem Gottesdienst, Bildungsangebote und geselliges Beisammensein unter einem Dach stattfinden. Das wird auch im aktuellen Gemeindeleben sichtbar: Die Stadt Aalen führt für die Katholische Marienkirche laufend Gottesdienstzeiten auf, darunter samstags um 8 Uhr und sonntags um 10.30 Uhr, daneben auch besondere Feiern und liturgische Angebote zu den großen Kirchenzeiten. Für Besucher, die nach St. Maria Aalen gottesdienst oder programm suchen, ist dieser Überblick besonders nützlich, weil er zeigt, dass die Kirche nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern ein regelmäßig genutzter Gottesdienstort ist. Hinzu kommen aktuelle Hinweise auf die Kirchengemeinde, die auf der offiziellen Website von St. Maria und in den kirchlichen Mitteilungen gepflegt werden. ([aalen.de](https://www.aalen.de/sixcms.php/detail.php?_bereich=&id=2957&utm_source=openai))

Ein besonders lebendiger Teil der Gemeindearbeit ist die Kinderkirche St. Maria. Sie existiert seit 1995, wurde von einer Gruppe von Müttern erdacht und gegründet und findet ungefähr zweimal im Monat für Kinder von etwa drei bis acht Jahren statt. Die Kinderkirche wird von ehrenamtlichen Frauen vorbereitet und durchgeführt. Die Kinder gestalten den Gottesdienst aktiv mit, bereiten zum Beginn zum Beispiel Altar, Kreuz und Kerze mit vor und erleben biblische Geschichten in kindgerechter Form. Dazu kommen Egli-Figuren, Tücher, Legebilder und Kamishibai. Meist läuft die Kinderkirche parallel zum 11-Uhr-Gottesdienst im Gemeindehaus St. Maria. Das ist ein starkes Signal für Familienfreundlichkeit und zeigt, dass St. Maria nicht nur auf traditionelle Gottesdienstformen setzt, sondern auch auf frühe religiöse Bildung und Mitmachen. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/kinderkirche/kinderkirche-st-maria/))

Das Gemeindeleben reicht aber weit über die Kinderkirche hinaus. Auf der Website werden verschiedene musikalische und gemeinschaftliche Formen genannt, etwa der Chor der Marienkirche, weitere Chöre und soziale Gruppen. Auch die Liturgie ist differenziert: Neben der Sonntagsmesse gibt es Werktagsangebote, spezielle Feiern und Gemeindeveranstaltungen. Die Gemeinde betont ausdrücklich, dass sie sich über Glauben und das, was die Menschen bewegt, austauscht und gemeinsam an der Kirche von morgen arbeitet. Für Besucher bedeutet das: St. Maria ist kein stilles Denkmal, sondern ein Ort mit laufender Nutzung, mit Stimmen, Musik und Beteiligung. Gerade dieser lebendige Charakter erklärt, warum die Kirche in Suchanfragen wie St. Maria Aalen fotos, st maria aalen innenraum oder st maria aalen kirchenführer so häufig auftaucht. Wer den Ort besucht, entdeckt nicht nur Architektur, sondern eine aktive Gemeinde, die Tradition und Gegenwart zusammenführt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Anfahrt, Parken und praktische Hinweise für Ihren Besuch

St. Maria liegt mitten in Aalen und ist damit für Besucher gut erreichbar. Die offizielle Adresse lautet Marienstraße 5, 73431 Aalen. Auf der Stadtseite zur Katholischen Marienkirche wird diese Anschrift aktuell geführt, und die Gemeinde verweist direkt auf ihr Gemeindebüro im selben Hauskomplex. Die Lage ist besonders praktisch, weil die Stadt Aalen für die Innenstadt ein dichtes Parksystem mit mehreren Parkhäusern und Tiefgaragen unterhält. Genannt werden unter anderem die Rathaus-Tiefgarage und der Parkplatz KUBUS, das Parkhaus Reichsstädter Markt, die Tiefgarage Spritzenhausplatz, das Parkhaus Spitalstraße und das P&R-Parkhaus am Hauptbahnhof. Die Stadt weist außerdem auf ein dynamisches Parkleitsystem hin, das die Verkehrsteilnehmer zu freien Plätzen führt. Wer also nach St. Maria Aalen parken sucht, hat im Innenstadtbereich mehrere Optionen zur Auswahl. ([aalen.de](https://www.aalen.de/sixcms.php/detail.php?_bereich=&id=2957&utm_source=openai))

Für die unmittelbare Umgebung der Kirche ist besonders interessant, dass die Stadt Aalen in einer Innenstadtübersicht auch Parkplätze unter der Hochbrücke hinter der Marienkirche erwähnt. Das ist deshalb praktisch, weil die Kirche selbst direkt neben der Hochbrücke errichtet wurde und damit in einem urbanen, verkehrsnahen Umfeld liegt. Wer mit dem Auto kommt, sollte daher nicht nur das unmittelbare Kirchenumfeld im Blick haben, sondern auch die naheliegenden Parkhäuser und öffentlichen Stellplätze der Innenstadt. Für mobilitätseingeschränkte Personen verweist die Stadt zudem auf verschiedene Behindertenparkplätze im Geodatenportal. Insgesamt ist die Lage also eher städtisch als peripher: Die Wege sind kurz, und die Kirche fügt sich in das Zentrum von Aalen ein. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Auch der Besuch vor Ort ist gut planbar. Das Gemeindebüro St. Maria in der Marienstraße 5 ist auf der offiziellen Website mit festen Öffnungszeiten aufgeführt, derzeit mittwochs von 8.30 bis 11.00 Uhr und freitags von 13.30 bis 15.00 Uhr. Wer aktuelle Fragen zu Gottesdiensten, Gruppen, Raumvermietung oder Veranstaltungen hat, findet auf der Website der Katholischen Kirche Aalen zusätzliche Kontakte und Hinweise. Für den praktischen Besuch ist das nützlich, weil sich liturgische Zeiten, Ferienregelungen oder Sondergottesdienste ändern können. Gerade bei Hochfesten, Kinderkirche oder besonderen Feiern lohnt daher immer ein Blick auf die aktuellen Mitteilungen. So bleibt der Besuch von St. Maria nicht nur gut erreichbar, sondern auch gut vorbereitet. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/))

Öffnungszeiten, Kontakt und warum St. Maria heute so besonders ist

Die offizielle Darstellung von St. Maria zeigt, dass dieser Standort bewusst als Zentrum organisiert ist. Die Kirche, das Gemeindehaus und die zugehörigen Dienste bilden einen Ort, an dem Gottesdienste, Bildungsangebote und Begegnungen zusammenkommen. Genau darin liegt die Stärke der Location: Sie ist historisch bedeutsam, architektonisch eigenständig und gleichzeitig im Alltag der Gemeinde stark verankert. Für Besucher, die aus Anlass eines Gottesdienstes, eines Konzerts, eines Familienangebots oder einfach aus Interesse an moderner Sakralarchitektur kommen, bietet St. Maria ein dichtes Erlebnis. Die Mischung aus Betonarchitektur, liturgischer Klarheit, Marienteppich, alter Figurenwelt und aktiver Gemeindearbeit macht die Kirche zu einem Ort, der sowohl emotionale als auch sachliche Suchanfragen sehr gut erfüllt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Besonders interessant ist, wie konsequent die Gemeinde den Ort lebendig hält. Die Kinderkirche richtet sich an die Jüngsten, die Musik ist mit Chor und Orgel fest im Leben des Standorts verankert, und die Gottesdienstzeiten sind öffentlich zugänglich. Damit erfüllt St. Maria gleich mehrere Rollen: Sie ist Pfarrkirche, Gemeindezentrum, Erinnerungsraum und Ort der Fortsetzung einer jahrhundertealten lokalen Tradition. Wer den Ort besucht, spürt schnell, dass hier nicht nur Geschichte bewahrt, sondern Gegenwart gestaltet wird. Genau deshalb bleibt St. Maria in Aalen auch für Suchanfragen nach St. Maria Aalen fotos, programm, innenraum, anfahrt, parken oder kirchenführer relevant: Der Ort verbindet all diese Themen in einem einzigen, charakterstarken Ensemble. ([aalen.de](https://www.aalen.de/sixcms.php/detail.php?_bereich=&id=2957&utm_source=openai))

Quellen:

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St. Maria Aalen | Gottesdienst & Parken

St. Maria in Aalen ist weit mehr als nur eine katholische Kirche an einer zentralen Adresse. Die Marienkirche bildet zusammen mit Gemeindehaus, Pfarrhaus und Pfarrbüro einen Gebäudekomplex, der bewusst auf Begegnung, Gottesdienst, Bildung und Gemeinschaft ausgelegt ist. Wer die Adresse Marienstraße 5 in Aalen ansteuert, trifft auf einen Ort, der die Geschichte der Aalener Katholiken ebenso erzählt wie ihr heutiges Gemeindeleben. Die moderne Kirche wurde 1972 geweiht, nachdem die alte Marienkirche 1969 abgerissen worden war. Heute steht das Ensemble für einen klaren, offenen und liturgisch konzentrierten Kirchenraum, der die Gemeinde im Alltag ebenso begleitet wie an Sonn- und Feiertagen. Die Verbindung aus Architektur, Kunst und praktischer Nutzbarkeit macht St. Maria zu einem markanten Ziel für Menschen, die Gottesdienste besuchen, die Innenausstattung kennenlernen oder einfach eine der wichtigsten katholischen Kirchen der Stadt verstehen möchten. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Geschichte der Marienkirche und der Neubau von 1969 bis 1972

Die Geschichte von St. Maria beginnt lange vor dem heutigen Bau. Die katholische Pfarrei St. Maria wurde am 1. November 1963 errichtet, doch die Gemeinde verfügte damals an Gebäuden im Wesentlichen nur über die 1868 geweihte neugotische Pfarrkirche mit 400 Sitzplätzen, ein altes Pfarrhaus und das Gemeindezentrum St. Michael. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die katholische Gemeinde in Aalen stark an, auch weil viele Heimatvertriebene in die Stadt kamen. Zugleich veränderte sich die städtebauliche Situation deutlich: Die geplante Hochstraßenbrücke über die Eisenbahnlinie hätte der alten Kirche so nahekommen sollen, dass der Entschluss fiel, der Marienkirche an dieser Stelle keine Zukunft mehr zu geben. Im März 1969 wurde das neugotische Gotteshaus abgebrochen. Für die Gemeinde war das ein Einschnitt, aber auch der Anfang eines Neubeginns. Während der Bauzeit fanden Gottesdienste in einer Baracke als Notkirche statt, Sonntagsgottesdienste wurden auch in andere Kirchen der Stadt verlegt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Für den Neubau wurden fünf Entwürfe eingereicht. Die Planungsaufgabe war anspruchsvoll: gefordert war ein Sakralzentrum mit einer Kirche für 600 Personen, einer Werktagskapelle, einem Gemeindesaal für 300 Personen, Jugendräumen sowie Wohnungen für Pfarrer und Mesner. Den Zuschlag erhielt der Stuttgarter Architekt Wilfried Beck-Erlang. Sein Entwurf setzte auf einen großen, auf den Altarbereich ausgerichteten Raum und auf eine klare Verbindung von Liturgie und Gemeindeleben. Die Bauarbeiten übernahm ab Juli 1969 die Firma Klee KG aus Ellwangen. Die Bauzeit war, wie die Chronik betont, lang und mühsam, weil auch die künstlerische Innenausstattung viele Diskussionen erforderte. Schließlich entwarf Beck-Erlang selbst Altar, Tabernakelstele und Ambo. Am 2. Advent 1972 wurde die Kirche geweiht; die eigentliche Feier leitete Weihbischof Georg Moser, und sogar das Fernsehen war anwesend. Schon vor der Weihe, ab dem 11. Juni 1972, wurde der Neubau für Gottesdienste genutzt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Diese Baugeschichte erklärt viel vom Charakter des Ortes. St. Maria entstand nicht als repräsentative Großkirche, sondern als bewusst geplanter Raum für eine wachsende Stadtgemeinde. Das Ziel war, den Verlust der alten Kirche nicht nur zu ersetzen, sondern eine zeitgemäße Antwort auf neue pastorale und städtebauliche Bedingungen zu geben. Darum gehören zum Ensemble nicht nur der eigentliche Kirchenraum, sondern auch Gemeindehaus, Pfarrhaus und Büro. Das Ergebnis ist ein funktional und spirituell gedachter Mittelpunkt katholischen Lebens in der Aalener Innenstadt, der sich bis heute als Treffpunkt für Gottesdienste, Bildung, Austausch und gemeinsames Feiern versteht. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Architektur, Innenraum und der besondere Brutalismus von St. Maria

Architektonisch gehört St. Maria zu den auffälligen Kirchenbauten der Nachkriegsmoderne in Aalen. Die Gemeinde beschreibt den Bau als moderne Architektur mit einer prägenden Beton-Architektur des Stuttgarter Architekten Beck-Erlang. Der Raum ist nicht auf Monumentalität im traditionellen Sinn angelegt, sondern auf Klarheit, Bewegung und Konzentration. Wer den Kirchenraum betritt, erlebt nach Aussage der Gemeinde einen weiten Raum, der sich in die Breite öffnet. Der große Chor geht fließend in den Seitenaltarbereich rechts und in die Orgelempore links über. Das ist kein starres Kirchenschiff, sondern ein bewusst komponierter Innenraum, der die Feiernden zur Mitte hinführt. Die Architektur arbeitet mit Sichtbeton, offenen Flächen und einer starken Ausrichtung auf den Altarraum. Genau darin liegt der Bezug zum Brutalismus, also zu einer Moderne des rohen, unverputzten Betons mit sichtbarer Struktur. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Im Inneren wird diese Haltung sehr konkret. Die Kirche ist als einheitlicher Raum gestaltet, der sich um den Altarbereich herum ordnet. Die Belichtung ist ebenfalls auf diesen Bereich ausgerichtet, damit nichts vom liturgischen Zentrum ablenkt. Der Innenraum wirkt dadurch nicht kühl, sondern konzentriert und gemeinschaftsbildend. Ein Architekturmuseum-Kurator beschreibt den Bau als besonders markantes Beispiel seiner Epoche; ein Gemeindepfarrer wiederum erklärt, dass die Gemeinde nicht in einer statischen Halle sitzt, sondern in eine Bewegung hineingenommen wird. Die Betonbalken steigen aus dem Halbrund des Schiffs nach vorne an, knicken ab und führen den Blick nach oben. Die Bänke sind segmentbogenförmig angeordnet, fast wie in einem Parlament, was dem Raum zugleich Nähe und Gleichrangigkeit gibt. Diese Formensprache ist für Besucher spannend, weil sie nicht nur ästhetisch wirkt, sondern theologisch lesbar ist: Das Zentrum ist nicht das Gebäude selbst, sondern die versammelte Gemeinde vor Gott. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Zur Architektur gehören auch die klar lesbaren Funktionszonen. Links befinden sich auf der Empore Orgel und Platz für Chor und musikalische Begleitung der Gottesdienste. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt die Werktagskapelle, deren niedrigere Decke dennoch monumental wirkt. Die Werktagskapelle und der Hauptraum bilden zusammen einen liturgischen und räumlichen Zusammenhang, der besonders in den Zeiten unter der Woche wichtig ist. Das macht St. Maria nicht zu einem bloßen Sonntagshaus, sondern zu einem Kirchengebäude, das verschiedenste Formen des Gebets und der Gemeinschaft aufnehmen kann. Genau diese Mischung aus liturgischer Konzentration und alltagstauglicher Nutzung ist einer der Gründe, weshalb St. Maria im Aalen-Kontext so gut funktioniert. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Marienteppich, Orgel und Kunstwerke aus der alten Kirche

Ein wesentlicher Teil der Anziehungskraft von St. Maria liegt in der Ausstattung, die bewusst an die alte Marienkirche anknüpft. Der Blick im Kirchenraum fällt auf den Marienteppich, der als Konzentrationspunkt der Kirche beschrieben wird. Er wurde vollständig in Handarbeit im Atelier für Bildweberei Gertrud Bernhardt in Reutlingen gefertigt. Der Entwurf stammt von Helmut Schuster aus Wasseralfingen, fünf Weberinnen arbeiteten acht Monate lang an dem Teppich, und seine Maße betragen 8,50 Meter Länge und 3,10 Meter Breite. Die Weihe fand am 13. Dezember 1981 statt. Inhaltlich ist das Werk nicht nur Schmuck, sondern eine theologische Bildaussage: Maria wird als Gottesmutter, Mutter Christi und Mutter der Menschen dargestellt, und der Teppich bündelt den Blick auf diese Mitte. Seine Farben und Formen verleihen dem Raum eine starke visuelle Ruhe, ohne steril zu wirken. Für Besucher, die nach St. Maria Aalen Fotos oder nach Innenraum-Eindrücken suchen, ist der Marienteppich eines der markantesten Motive überhaupt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Auch die Orgel gehört zu den prägenden Elementen der Kirche. Auf der Empore befinden sich Orgel, Chorraum und Platz für die musikalische Begleitung der Gottesdienste; die Orgel selbst wurde 1980 eingebaut und verfügt über 37 Register. Vor dem Einbau der Pfeifenorgel diente eine elektronische Ahlborn-Orgel als Übergangslösung. Der Chor der Marienkirche spielte bei der Finanzierung der neuen Orgel eine wichtige Rolle und trug mit Initiativen und Spenden zum Grundstock bei. Das zeigt, dass die musikalische Identität des Ortes nicht bloß eine technische Frage ist, sondern aus der Gemeinde selbst gewachsen ist. Für die heutige Wahrnehmung der Kirche ist das wichtig: St. Maria ist nicht nur ein Bauwerk, sondern ein Klangraum, der Liturgie und Musik eng verbindet. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Zur Ausstattung gehören außerdem zahlreiche übernommene oder nachgeschnitzte Kunstwerke. Die Zwölf Apostel aus der alten Marienkirche zieren die linke Seitenwand; sie stammen aus dem 19. Jahrhundert. Auch der Hl. Josef und Johannes der Täufer stammen aus dem alten Bestand und heben den Taufbereich hervor. Die Madonna im Seitenaltarbereich ist eine Nachschnitzung von Josef Wolfsteiner aus Hüttlingen, ebenso die Pieta und das ausdrucksvolle Kreuz im Chorraum. Fenster und Figuren aus der alten Kirche wurden bewusst in den Neubau integriert, damit eine sichtbare Brücke zwischen alter und neuer Marienkirche entsteht. Selbst die Verglasung aus der alten Kirche wurde bewahrt und erscheint heute beim Seitenaltar wie eine Lichtsäule im Raum. Diese Kunstwerke machen St. Maria zu einem Ort, an dem lokale Frömmigkeit, Handwerk und Erinnerung eng miteinander verbunden sind. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Besonders eindrucksvoll ist die Art, wie die Gemeinde den Zusammenhang zwischen Kunst und Glaube beschreibt. Die alten und neuen Elemente stehen nicht nebeneinander wie Museumsstücke, sondern wirken liturgisch. Die Apostel, die Madonna, die Pieta, das Kreuz und der Teppich schaffen eine Bildwelt, die den Kirchenraum als erzählerischen Raum lesbar macht. Wer die Kirche betritt, begegnet nicht nur Beton und Architektur, sondern einer bewusst aufgebauten Marienikonographie, die den Weg von der Tradition der alten Stadtpfarrkirche in die Gegenwart fortsetzt. Deshalb ist St. Maria auch für kulturhistorisch interessierte Besucher ein lohnendes Ziel, selbst wenn sie nicht in erster Linie wegen eines Gottesdienstes kommen. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/wp-content/uploads/2024/09/Kirchenfuehrer_StMaria.pdf))

Gottesdienstplan, Kinderkirche und lebendige Gemeindearbeit

St. Maria ist vor allem ein aktiver Gemeindestandort. Die Gemeinde selbst beschreibt ihr Zentrum als Ort, an dem Gottesdienst, Bildungsangebote und geselliges Beisammensein unter einem Dach stattfinden. Das wird auch im aktuellen Gemeindeleben sichtbar: Die Stadt Aalen führt für die Katholische Marienkirche laufend Gottesdienstzeiten auf, darunter samstags um 8 Uhr und sonntags um 10.30 Uhr, daneben auch besondere Feiern und liturgische Angebote zu den großen Kirchenzeiten. Für Besucher, die nach St. Maria Aalen gottesdienst oder programm suchen, ist dieser Überblick besonders nützlich, weil er zeigt, dass die Kirche nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern ein regelmäßig genutzter Gottesdienstort ist. Hinzu kommen aktuelle Hinweise auf die Kirchengemeinde, die auf der offiziellen Website von St. Maria und in den kirchlichen Mitteilungen gepflegt werden. ([aalen.de](https://www.aalen.de/sixcms.php/detail.php?_bereich=&id=2957&utm_source=openai))

Ein besonders lebendiger Teil der Gemeindearbeit ist die Kinderkirche St. Maria. Sie existiert seit 1995, wurde von einer Gruppe von Müttern erdacht und gegründet und findet ungefähr zweimal im Monat für Kinder von etwa drei bis acht Jahren statt. Die Kinderkirche wird von ehrenamtlichen Frauen vorbereitet und durchgeführt. Die Kinder gestalten den Gottesdienst aktiv mit, bereiten zum Beginn zum Beispiel Altar, Kreuz und Kerze mit vor und erleben biblische Geschichten in kindgerechter Form. Dazu kommen Egli-Figuren, Tücher, Legebilder und Kamishibai. Meist läuft die Kinderkirche parallel zum 11-Uhr-Gottesdienst im Gemeindehaus St. Maria. Das ist ein starkes Signal für Familienfreundlichkeit und zeigt, dass St. Maria nicht nur auf traditionelle Gottesdienstformen setzt, sondern auch auf frühe religiöse Bildung und Mitmachen. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/kinderkirche/kinderkirche-st-maria/))

Das Gemeindeleben reicht aber weit über die Kinderkirche hinaus. Auf der Website werden verschiedene musikalische und gemeinschaftliche Formen genannt, etwa der Chor der Marienkirche, weitere Chöre und soziale Gruppen. Auch die Liturgie ist differenziert: Neben der Sonntagsmesse gibt es Werktagsangebote, spezielle Feiern und Gemeindeveranstaltungen. Die Gemeinde betont ausdrücklich, dass sie sich über Glauben und das, was die Menschen bewegt, austauscht und gemeinsam an der Kirche von morgen arbeitet. Für Besucher bedeutet das: St. Maria ist kein stilles Denkmal, sondern ein Ort mit laufender Nutzung, mit Stimmen, Musik und Beteiligung. Gerade dieser lebendige Charakter erklärt, warum die Kirche in Suchanfragen wie St. Maria Aalen fotos, st maria aalen innenraum oder st maria aalen kirchenführer so häufig auftaucht. Wer den Ort besucht, entdeckt nicht nur Architektur, sondern eine aktive Gemeinde, die Tradition und Gegenwart zusammenführt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Anfahrt, Parken und praktische Hinweise für Ihren Besuch

St. Maria liegt mitten in Aalen und ist damit für Besucher gut erreichbar. Die offizielle Adresse lautet Marienstraße 5, 73431 Aalen. Auf der Stadtseite zur Katholischen Marienkirche wird diese Anschrift aktuell geführt, und die Gemeinde verweist direkt auf ihr Gemeindebüro im selben Hauskomplex. Die Lage ist besonders praktisch, weil die Stadt Aalen für die Innenstadt ein dichtes Parksystem mit mehreren Parkhäusern und Tiefgaragen unterhält. Genannt werden unter anderem die Rathaus-Tiefgarage und der Parkplatz KUBUS, das Parkhaus Reichsstädter Markt, die Tiefgarage Spritzenhausplatz, das Parkhaus Spitalstraße und das P&R-Parkhaus am Hauptbahnhof. Die Stadt weist außerdem auf ein dynamisches Parkleitsystem hin, das die Verkehrsteilnehmer zu freien Plätzen führt. Wer also nach St. Maria Aalen parken sucht, hat im Innenstadtbereich mehrere Optionen zur Auswahl. ([aalen.de](https://www.aalen.de/sixcms.php/detail.php?_bereich=&id=2957&utm_source=openai))

Für die unmittelbare Umgebung der Kirche ist besonders interessant, dass die Stadt Aalen in einer Innenstadtübersicht auch Parkplätze unter der Hochbrücke hinter der Marienkirche erwähnt. Das ist deshalb praktisch, weil die Kirche selbst direkt neben der Hochbrücke errichtet wurde und damit in einem urbanen, verkehrsnahen Umfeld liegt. Wer mit dem Auto kommt, sollte daher nicht nur das unmittelbare Kirchenumfeld im Blick haben, sondern auch die naheliegenden Parkhäuser und öffentlichen Stellplätze der Innenstadt. Für mobilitätseingeschränkte Personen verweist die Stadt zudem auf verschiedene Behindertenparkplätze im Geodatenportal. Insgesamt ist die Lage also eher städtisch als peripher: Die Wege sind kurz, und die Kirche fügt sich in das Zentrum von Aalen ein. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Auch der Besuch vor Ort ist gut planbar. Das Gemeindebüro St. Maria in der Marienstraße 5 ist auf der offiziellen Website mit festen Öffnungszeiten aufgeführt, derzeit mittwochs von 8.30 bis 11.00 Uhr und freitags von 13.30 bis 15.00 Uhr. Wer aktuelle Fragen zu Gottesdiensten, Gruppen, Raumvermietung oder Veranstaltungen hat, findet auf der Website der Katholischen Kirche Aalen zusätzliche Kontakte und Hinweise. Für den praktischen Besuch ist das nützlich, weil sich liturgische Zeiten, Ferienregelungen oder Sondergottesdienste ändern können. Gerade bei Hochfesten, Kinderkirche oder besonderen Feiern lohnt daher immer ein Blick auf die aktuellen Mitteilungen. So bleibt der Besuch von St. Maria nicht nur gut erreichbar, sondern auch gut vorbereitet. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/))

Öffnungszeiten, Kontakt und warum St. Maria heute so besonders ist

Die offizielle Darstellung von St. Maria zeigt, dass dieser Standort bewusst als Zentrum organisiert ist. Die Kirche, das Gemeindehaus und die zugehörigen Dienste bilden einen Ort, an dem Gottesdienste, Bildungsangebote und Begegnungen zusammenkommen. Genau darin liegt die Stärke der Location: Sie ist historisch bedeutsam, architektonisch eigenständig und gleichzeitig im Alltag der Gemeinde stark verankert. Für Besucher, die aus Anlass eines Gottesdienstes, eines Konzerts, eines Familienangebots oder einfach aus Interesse an moderner Sakralarchitektur kommen, bietet St. Maria ein dichtes Erlebnis. Die Mischung aus Betonarchitektur, liturgischer Klarheit, Marienteppich, alter Figurenwelt und aktiver Gemeindearbeit macht die Kirche zu einem Ort, der sowohl emotionale als auch sachliche Suchanfragen sehr gut erfüllt. ([katholische-kirche-aalen.de](https://katholische-kirche-aalen.de/startseite/st-maria/))

Besonders interessant ist, wie konsequent die Gemeinde den Ort lebendig hält. Die Kinderkirche richtet sich an die Jüngsten, die Musik ist mit Chor und Orgel fest im Leben des Standorts verankert, und die Gottesdienstzeiten sind öffentlich zugänglich. Damit erfüllt St. Maria gleich mehrere Rollen: Sie ist Pfarrkirche, Gemeindezentrum, Erinnerungsraum und Ort der Fortsetzung einer jahrhundertealten lokalen Tradition. Wer den Ort besucht, spürt schnell, dass hier nicht nur Geschichte bewahrt, sondern Gegenwart gestaltet wird. Genau deshalb bleibt St. Maria in Aalen auch für Suchanfragen nach St. Maria Aalen fotos, programm, innenraum, anfahrt, parken oder kirchenführer relevant: Der Ort verbindet all diese Themen in einem einzigen, charakterstarken Ensemble. ([aalen.de](https://www.aalen.de/sixcms.php/detail.php?_bereich=&id=2957&utm_source=openai))

Quellen:

Bevorstehende Veranstaltungen

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

CR

CraytoN

27. November 2019

Ich bin Atheist, also habe ich nichts zu sagen.

RT

Ralf Thomisch

23. Dezember 2025

Weihnachtskonzert mit Marc Maschall War sehr gelungen. Danke.

HW

Heike Wiesinger

9. Oktober 2024

Sich zu weigern, ein Kind zu taufen und dann bei der Beerdigung des Vaters 750 Euro abzurechnen... was fällt einem dazu ein. Und dann noch eine trauerrede zum Kotzen zu halten... was mit Kindern in der katholischen Kirche passiert, steht hier außen vor. Aber die Psychologin der Polizei noch zu beeinflussen, zu wem noch Kontakt gehalten wird....

MW

Michael Weber

23. Mai 2018

Geht gar nicht, was Herr Sedlmeier an Pfingsten 2018 gebracht hat. Ein katholisches Haus als Politbühne benutzt. Und auf fb schön die Kommentare löschen. Das ist unsere Kirche! Nicht mehr meine Religion, da tritt man doch gerne aus. Danke fürs Augen öffnen. Ach, warum trägt denn Herr Sedlmeier privat kein Kopftuch? Was sagt denn Rom dazu?

CE

Camel Ekwalla

8. Oktober 2022

Im Leben, wenn man sich entscheidet zu helfen, hilft man entweder wirklich oder man hilft nicht, es gibt keine halben Sachen!!! Es nützt nichts, so zu tun...