
Aalen
Erzhäusle 15, 73433 Aalen, Deutschland
Postsportverein Aalen | Judo & Vereinsheim
Der Postsportverein Aalen steht für mehr als nur einzelne Trainingsstunden: Er ist ein gewachsener Mehrspartenverein mit eigenem Vereinsheim, klarer Gemeinschaftskultur und einem breiten Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Laut Stadtprofil betreut der Verein Aikido, Judo, Karate, Kendo, Tischtennis, Volleyball, Kegeln und Gymnastik. Das Vereinsheim am Erzhäusle 15 ist dabei ein zentraler Treffpunkt, während weitere Trainingseinheiten in öffentlichen Hallen der Stadt stattfinden. Wer den Postsportverein sucht, findet also nicht nur Sport, sondern auch Tradition, ehrenamtliches Engagement und ein Umfeld, in dem viele Mitglieder langfristig bleiben. Die offizielle Vereinsseite betont Werte wie Gemeinschaft, Engagement, Respekt, Transparenz und Vielfalt. Genau das prägt den ersten Eindruck: Der Verein wirkt bodenständig, offen und lebendig zugleich. Für Besucher, Einsteiger und Familien ist er damit ein klassisches Beispiel für einen Sportverein, der lokale Verwurzelung und moderne Vereinsarbeit sinnvoll verbindet. ([aalen.de](https://www.aalen.de/postsportverein-aalen-e-v-.3347.25.htm))
Vereinsheim, Dojo und die Geschichte des Gebäudes
Das Herz des Postsportvereins Aalen ist das Vereinsheim am Erzhäusle. Das Gebäude blickt auf eine lange Geschichte zurück: Es wurde 1907 von den Königlich-Württembergischen Hüttenwerken als Unterkunftshaus der Bergleute errichtet und bis zur Einstellung des Bergwerks im Jahr 1939 als Umkleide- und Waschhaus genutzt. In den ersten Kriegsjahren waren dort Mädchen des Kriegshilfsdienstes untergebracht, die in der Rüstungsindustrie arbeiteten. Danach diente das Haus als Wohnhaus, bis der Post-SV Aalen es 1976 anmietete und mit viel Eigenleistung für den Sportbetrieb umbaute. 1990 konnte der Verein das Gebäude kaufen; ab 1992 folgten umfangreiche Renovierungen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Parkplatz am Grundstück geschaffen. Diese Entwicklung zeigt, wie eng die Geschichte des Vereins mit der Geschichte des Hauses verbunden ist: Aus einem ehemaligen Bergmannsgebäude wurde Schritt für Schritt ein lebendiges Vereinszentrum für den Breiten- und Jugendsport. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/vereinsheim))
Heute ist das Vereinsheim nicht nur ein nostalgischer Ort, sondern ein funktionaler Mittelpunkt des Vereinsalltags. Laut offizieller Beschreibung wurden Umkleideräume, Duschen, Treppenhaus, Küche, Gaststätte und ein gemütliches Nebenzimmer eingerichtet, damit der Sportbetrieb den heutigen Anforderungen entspricht. Im Juni 2022 wurde das Nebenzimmer zusätzlich zum Cardio-Trainingsraum umgebaut, den Vereinsmitglieder während der Trainingszeiten im Dojo eigenständig und kostenfrei nutzen können. Damit verbindet das Haus historische Substanz mit zeitgemäßer Nutzung. Für viele Mitglieder ist genau diese Mischung entscheidend: Man trainiert nicht in einer anonymen Anlage, sondern an einem Ort mit Charakter, an dem Begegnung, Nach dem Training bleiben und gemeinsames Vereinsleben selbstverständlich sind. Das Vereinsheim ist deshalb nicht nur Trainingsstätte, sondern auch sozialer Mittelpunkt, Treffpunkt für Abteilungen und Ort für Gespräche, Feiern und Versammlungen. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/vereinsheim))
Judo als Herzstück: Training, Nachwuchs und Wettkampf
Besonders prägend ist die Judo-Abteilung des Postsportvereins Aalen. Auf der Vereinsseite wird beschrieben, dass im Vereinsheim in Wasseralfingen und in der Grauleshof-Turnhalle in Aalen etwa 120 überwiegend jugendliche Judoka an sieben Trainingsterminen pro Woche trainieren. Das zeigt, welche Bedeutung Nachwuchsarbeit und regelmäßiges Training hier haben. Gleichzeitig wird Judo nicht nur als Sport, sondern auch als Erziehungs- und Persönlichkeitsarbeit verstanden: Mut, Respekt und partnerschaftliches Miteinander gehören zu den Grundwerten, die den Kindern vermittelt werden. Die Abteilung pflegt zudem partnerschaftliche Kontakte zu Judo-Vereinen aus St. Lô und London, was dem Training eine internationale und sehr menschliche Dimension gibt. Für Einsteiger ist die Hürde bewusst niedrig gehalten: Interessenten können ohne sofortige Entscheidung zu zwei oder drei Einheiten kommen und sich in Ruhe ein Bild machen. Diese Offenheit macht die Judo-Abteilung zu einem sehr zugänglichen Einstiegspunkt in den Verein. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-wirueberuns?utm_source=openai))
Auch sportlich ist Judo beim Post SV Aalen breit aufgestellt. Die aktuellen Meldungen auf der Vereinsseite zeigen Erfolge bei Kata-Landesmeisterschaften, Podestplätze bei offenen Meisterschaften und starke Ergebnisse bei den Deutschen Katameisterschaften. Dazu kommen Stadtmeisterschaften für Kinder und Jugendliche sowie das internationale Judo-Zeltlager auf der Vereinswiese vor dem Vereinsheim, bei dem auch Gäste aus der Partnerstadt Saint Lô teilnehmen. Das Zeltlager verbindet Training, Lagerfeuer, Wald- und Geländespiele mit Gemeinschaftserlebnissen und ist damit ein gutes Beispiel für die Vereinsphilosophie. Ergänzend weist der Verein darauf hin, dass Kinder und Jugendliche in der Regel in passender Sportkleidung starten können und erst später einen Judo-Anzug benötigen. So entsteht ein praktischer, familienfreundlicher Weg in den Sport. Wer den Postsportverein Aalen mit Judo verbindet, denkt deshalb nicht nur an Matten und Würfe, sondern an einen Verein mit Wettkampfambition, pädagogischem Anspruch und echter Jugendkultur. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo?utm_source=openai))
Karate, Tischtennis, Volleyball und Gymnastik im Vereinsalltag
Neben Judo spielen auch andere Abteilungen eine wichtige Rolle. Die Karate-Abteilung bietet mehrere Trainingszeiten pro Woche an, unter anderem für Kinder und Erwachsene im Vereinsheim sowie in der Turnhalle der Grauleshofschule. Einmal im Jahr startet in der Regel im Herbst ein Karate-Anfängerkurs, der sich über etwa zehn bis zwölf Termine bis ins neue Jahr zieht. Danach geht dieser Kurs meist nahtlos in das Unterstufentraining über. Für Interessierte ist der Einstieg jederzeit möglich, und Probestunden sind unverbindlich sowie kostenlos. Laut Vereinsinfos können sogar Kinder ab sieben Jahren beginnen. Das macht Karate beim Post SV Aalen zu einem strukturierten, aber zugleich offenen Angebot für alle, die Kampfsport mit klaren Lernwegen suchen. Für Suchanfragen nach Karate Aalen, Trainingszeiten oder Probetraining ist genau diese Kombination aus Verlässlichkeit und Zugänglichkeit besonders relevant. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/karate/k-trainingszeiten?utm_source=openai))
Die Tischtennis-Abteilung hat ebenfalls eine lange Tradition. Sie wurde 1957 gegründet, bestand zunächst bis 1965, wurde 1981 neu aufgebaut und verzeichnet aktuell etwa 37 aktive und Hobby-Spieler. Die Mannschaften spielen in der Max-Eyth-Halle; dort gibt es Training für Aktive, Hobbyspieler und zeitweise auch Kinder und Jugendliche. Für Einsteiger heißt es ausdrücklich: Probetraining ist kostenlos, und mitmachen kann man ab acht Jahren bis ins hohe Alter. Volleyball wird beim Postsportverein Aalen seit fast 30 Jahren gespielt, als Hobbyteam mit Frauen und Männern unterschiedlichen Alters, einmal pro Woche in der Halle. Interessierte mit Grundkenntnissen können jederzeit einsteigen. Ergänzt wird das Ganze durch Gymnastik- und Cardio-Angebote, die im Verein als gesundheitsorientiertes Training für Frauen und Männer jeden Alters beschrieben werden. Zusammen bilden diese Abteilungen das sportliche Rückgrat des Vereins und zeigen, wie vielseitig der Postsportverein Aalen aufgestellt ist. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/tischtennis/t-wirueberuns?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und Trainingsorte rund um Aalen
Für die praktische Planung ist die Lage des Vereinsheims wichtig. Die offizielle Judo-Seite nennt das Dojo als Vereinsheim Post-SV, Erzhäusle 15, 73433 Aalen. In der Trainingsbeschreibung wird außerdem erwähnt, dass das Vereinsheim beim Tiefen Stollen liegt. Aus der Vereinsheim-Seite geht hervor, dass im Zuge der Renovierungen ein Parkplatz am Grundstück entstanden ist. Damit ist der Standort gut auf Besucher vorbereitet, die mit dem Auto kommen. Gleichzeitig trainiert der Verein nicht nur an einem Ort: Judo findet werktags, mit Ausnahme des Mittwochs, entweder im Vereinsheim oder in der Grauleshofturnhalle statt; Karate nutzt neben dem Vereinsheim auch die Turnhalle der Grauleshofschule; Tischtennis spielt in der Max-Eyth-Halle; Volleyball trainiert in der Weidenfeldhalle im Berufsschulzentrum Aalen. Diese räumliche Verteilung ist typisch für einen lebendigen Stadtsportverein, der sich flexibel an vorhandene Hallen und Trainingsfenster anpasst. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-trainingszeiten?utm_source=openai))
Wer den Postsportverein Aalen besuchen möchte, sollte sich vorab die aktuellen Trainingszeiten ansehen, denn einige Angebote pausieren in den Ferien oder an Feiertagen. Bei Judo heißt es zum Beispiel, dass das Erwachsenentraining im Vereinsheim außer an Feiertagen immer stattfindet, während Kinder- und Jugendtraining in den Ferien pausiert. Tischtennis weist ebenfalls darauf hin, dass in den Ferien kein Training stattfindet. Für Tischtennis gelten außerdem praktische Hinweise wie sportgerechte Kleidung, Hallenschuhe ohne schwarze Sohle und nach Möglichkeit ein eigener Schläger. Karate empfiehlt für den Einstieg Trainingsanzug und bei Bedarf Duschzeug. Gerade diese kleinen Hinweise sind für neue Besucher hilfreich, weil sie die Hemmschwelle senken und zeigen, dass der Verein Einsteiger ernst nimmt. Wer also nach Anfahrt, Parken, Trainingsorten oder einem unkomplizierten ersten Besuch sucht, findet beim Post SV Aalen eine klare Struktur und freundliche Rahmenbedingungen. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-infosfuereinsteiger))
Mitgliedschaft, Probetraining und Beiträge
Die Mitgliedschaft beim Postsportverein Aalen ist transparent geregelt. Laut offizieller Seite gelten ab 2026 für Erwachsene 109 Euro, für Schüler, Jugendliche bis 18 Jahre sowie für in Ausbildung befindliche Personen, Wehrdienst- oder Ersatzdienstleistende über 18 Jahre bis 27 Jahre auf Antrag 86 Euro, für Studenten und Azubis auf Antrag ebenfalls 86 Euro, für Kinder bis 14 Jahre 70 Euro, für Familien 124 Euro und für passive Mitglieder 57 Euro. Die Beiträge werden im April für das jeweilige Kalenderjahr eingezogen. Wichtig ist außerdem: In diesem Beitrag ist die kostenfreie Nutzung des Cardio-Trainingsraums enthalten, abteilungseigene Anteile kommen zusätzlich hinzu. Das macht die Kostenstruktur nachvollziehbar und zeigt, dass der Verein seine Finanzierung offen kommuniziert. Für Menschen, die nach Mitgliedschaft, Kosten oder Vereinsbeitritt suchen, ist diese Transparenz ein starkes Signal. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/mitgliedschaft))
Ebenso wichtig ist der niederschwellige Einstieg. Judo ermöglicht mehrere Probetrainings ohne sofortige Entscheidung, Karate lädt ohne Voranmeldung zum Zuschauen und Mitmachen ein und Tischtennis bietet kostenlose Probestunden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Volleyball richtet sich an Interessierte mit Grundkenntnissen, die in ein bestehendes Hobbyteam einsteigen möchten. Diese Öffnung ist typisch für den Post SV Aalen: Der Verein möchte nicht nur bestehende Mitglieder verwalten, sondern neue Menschen aufnehmen, begleiten und ihnen Zeit geben, den passenden Bereich zu finden. Gerade für Familien mit Kindern, Wiedereinsteiger oder Erwachsene, die einen sportlichen Ausgleich suchen, ist das attraktiv. Die Mitgliedschaft ist damit nicht nur ein Verwaltungsakt, sondern der Schritt in eine Gemeinschaft, in der Training, soziale Begegnung und langfristiges Engagement zusammengehören. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-infosfuereinsteiger))
Gemeinschaft, Leitbild und besondere Vereinsmomente
Die Wurzeln des Postsportvereins reichen tief in die Stadtgeschichte von Aalen hinein. Die Gründungsfeier fand am 22. Oktober 1955 statt, und gegründet wurde der Verein von 30 Beschäftigten des Postamts Aalen. Der ursprüngliche Gedanke war klar: Es sollte keine Konkurrenz zu den bereits bestehenden Sportvereinen sein, sondern ein vertrauter Rahmen, in dem möglichst viele Beschäftigte des Postamts Sport treiben konnten. Dieses Ziel wurde nach Vereinsdarstellung sofort erreicht. Später entwickelte sich der Verein über Jahrzehnte weiter, unter anderem über Fußball, Leichtathletik und die heutigen Abteilungen. Die Seite Wir über uns betont außerdem, dass der Verein seit vielen Jahren etwa 350 Mitglieder zählt und dass das soziale Verhalten und Handeln den Postsportverein in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich geprägt haben. 2025 wurde zusätzlich ein Leitbild entwickelt, das Gemeinschaft, Engagement, Respekt, Transparenz und Vielfalt in den Mittelpunkt stellt. Diese Werte sind nicht nur schöne Worte, sondern prägen den Ton des gesamten Auftritts. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/verein-wirueberuns))
Auch das aktuelle Vereinsleben spiegelt diese Haltung wider. Die Stadt Aalen verweist auf die Judo-Theatergruppe, die seit vielen Jahren immer im Januar auftritt, und die Vereinsnachrichten zeigen eine breite Mischung aus Mitgliederversammlung, Sommerfest, Flurputzete, Sportlerehrungen und internationalen Begegnungen. Der Verein berichtet von Gästen aus Saint Lô, von Kooperationen mit Judo-Freunden aus Frankreich und England und von Wettkampferfolgen auf Landes- und Bundesebene. Gerade diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und sozialer Nähe macht den Postsportverein Aalen interessant. Er ist nicht einfach eine Liste von Trainingszeiten, sondern eine Gemeinschaft mit Geschichte, Veranstaltungen und wiederkehrenden Ritualen, die Mitglieder über Jahre verbindet. Wer eine Location, einen Sportverein oder ein Vereinsheim sucht, findet hier also nicht nur einen Ort zum Trainieren, sondern auch einen Ort zum Dazugehören. ([aalen.de](https://www.aalen.de/postsportverein-aalen-e-v-.3347.25.htm))
Quellen:
- Stadt Aalen - Postsportverein Aalen e.V.
- Postsportverein Aalen - Wir über uns
- Postsportverein Aalen - Vereinsheim
- Postsportverein Aalen - Mitgliedschaft
- Postsportverein Aalen - Judo Trainingszeiten / Ort
- Postsportverein Aalen - Tischtennis Trainingszeiten / Ort
- Postsportverein Aalen - Karate Trainingszeiten / Orte
- Postsportverein Aalen - Volleyball Wir über uns
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Postsportverein Aalen | Judo & Vereinsheim
Der Postsportverein Aalen steht für mehr als nur einzelne Trainingsstunden: Er ist ein gewachsener Mehrspartenverein mit eigenem Vereinsheim, klarer Gemeinschaftskultur und einem breiten Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Laut Stadtprofil betreut der Verein Aikido, Judo, Karate, Kendo, Tischtennis, Volleyball, Kegeln und Gymnastik. Das Vereinsheim am Erzhäusle 15 ist dabei ein zentraler Treffpunkt, während weitere Trainingseinheiten in öffentlichen Hallen der Stadt stattfinden. Wer den Postsportverein sucht, findet also nicht nur Sport, sondern auch Tradition, ehrenamtliches Engagement und ein Umfeld, in dem viele Mitglieder langfristig bleiben. Die offizielle Vereinsseite betont Werte wie Gemeinschaft, Engagement, Respekt, Transparenz und Vielfalt. Genau das prägt den ersten Eindruck: Der Verein wirkt bodenständig, offen und lebendig zugleich. Für Besucher, Einsteiger und Familien ist er damit ein klassisches Beispiel für einen Sportverein, der lokale Verwurzelung und moderne Vereinsarbeit sinnvoll verbindet. ([aalen.de](https://www.aalen.de/postsportverein-aalen-e-v-.3347.25.htm))
Vereinsheim, Dojo und die Geschichte des Gebäudes
Das Herz des Postsportvereins Aalen ist das Vereinsheim am Erzhäusle. Das Gebäude blickt auf eine lange Geschichte zurück: Es wurde 1907 von den Königlich-Württembergischen Hüttenwerken als Unterkunftshaus der Bergleute errichtet und bis zur Einstellung des Bergwerks im Jahr 1939 als Umkleide- und Waschhaus genutzt. In den ersten Kriegsjahren waren dort Mädchen des Kriegshilfsdienstes untergebracht, die in der Rüstungsindustrie arbeiteten. Danach diente das Haus als Wohnhaus, bis der Post-SV Aalen es 1976 anmietete und mit viel Eigenleistung für den Sportbetrieb umbaute. 1990 konnte der Verein das Gebäude kaufen; ab 1992 folgten umfangreiche Renovierungen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Parkplatz am Grundstück geschaffen. Diese Entwicklung zeigt, wie eng die Geschichte des Vereins mit der Geschichte des Hauses verbunden ist: Aus einem ehemaligen Bergmannsgebäude wurde Schritt für Schritt ein lebendiges Vereinszentrum für den Breiten- und Jugendsport. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/vereinsheim))
Heute ist das Vereinsheim nicht nur ein nostalgischer Ort, sondern ein funktionaler Mittelpunkt des Vereinsalltags. Laut offizieller Beschreibung wurden Umkleideräume, Duschen, Treppenhaus, Küche, Gaststätte und ein gemütliches Nebenzimmer eingerichtet, damit der Sportbetrieb den heutigen Anforderungen entspricht. Im Juni 2022 wurde das Nebenzimmer zusätzlich zum Cardio-Trainingsraum umgebaut, den Vereinsmitglieder während der Trainingszeiten im Dojo eigenständig und kostenfrei nutzen können. Damit verbindet das Haus historische Substanz mit zeitgemäßer Nutzung. Für viele Mitglieder ist genau diese Mischung entscheidend: Man trainiert nicht in einer anonymen Anlage, sondern an einem Ort mit Charakter, an dem Begegnung, Nach dem Training bleiben und gemeinsames Vereinsleben selbstverständlich sind. Das Vereinsheim ist deshalb nicht nur Trainingsstätte, sondern auch sozialer Mittelpunkt, Treffpunkt für Abteilungen und Ort für Gespräche, Feiern und Versammlungen. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/vereinsheim))
Judo als Herzstück: Training, Nachwuchs und Wettkampf
Besonders prägend ist die Judo-Abteilung des Postsportvereins Aalen. Auf der Vereinsseite wird beschrieben, dass im Vereinsheim in Wasseralfingen und in der Grauleshof-Turnhalle in Aalen etwa 120 überwiegend jugendliche Judoka an sieben Trainingsterminen pro Woche trainieren. Das zeigt, welche Bedeutung Nachwuchsarbeit und regelmäßiges Training hier haben. Gleichzeitig wird Judo nicht nur als Sport, sondern auch als Erziehungs- und Persönlichkeitsarbeit verstanden: Mut, Respekt und partnerschaftliches Miteinander gehören zu den Grundwerten, die den Kindern vermittelt werden. Die Abteilung pflegt zudem partnerschaftliche Kontakte zu Judo-Vereinen aus St. Lô und London, was dem Training eine internationale und sehr menschliche Dimension gibt. Für Einsteiger ist die Hürde bewusst niedrig gehalten: Interessenten können ohne sofortige Entscheidung zu zwei oder drei Einheiten kommen und sich in Ruhe ein Bild machen. Diese Offenheit macht die Judo-Abteilung zu einem sehr zugänglichen Einstiegspunkt in den Verein. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-wirueberuns?utm_source=openai))
Auch sportlich ist Judo beim Post SV Aalen breit aufgestellt. Die aktuellen Meldungen auf der Vereinsseite zeigen Erfolge bei Kata-Landesmeisterschaften, Podestplätze bei offenen Meisterschaften und starke Ergebnisse bei den Deutschen Katameisterschaften. Dazu kommen Stadtmeisterschaften für Kinder und Jugendliche sowie das internationale Judo-Zeltlager auf der Vereinswiese vor dem Vereinsheim, bei dem auch Gäste aus der Partnerstadt Saint Lô teilnehmen. Das Zeltlager verbindet Training, Lagerfeuer, Wald- und Geländespiele mit Gemeinschaftserlebnissen und ist damit ein gutes Beispiel für die Vereinsphilosophie. Ergänzend weist der Verein darauf hin, dass Kinder und Jugendliche in der Regel in passender Sportkleidung starten können und erst später einen Judo-Anzug benötigen. So entsteht ein praktischer, familienfreundlicher Weg in den Sport. Wer den Postsportverein Aalen mit Judo verbindet, denkt deshalb nicht nur an Matten und Würfe, sondern an einen Verein mit Wettkampfambition, pädagogischem Anspruch und echter Jugendkultur. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo?utm_source=openai))
Karate, Tischtennis, Volleyball und Gymnastik im Vereinsalltag
Neben Judo spielen auch andere Abteilungen eine wichtige Rolle. Die Karate-Abteilung bietet mehrere Trainingszeiten pro Woche an, unter anderem für Kinder und Erwachsene im Vereinsheim sowie in der Turnhalle der Grauleshofschule. Einmal im Jahr startet in der Regel im Herbst ein Karate-Anfängerkurs, der sich über etwa zehn bis zwölf Termine bis ins neue Jahr zieht. Danach geht dieser Kurs meist nahtlos in das Unterstufentraining über. Für Interessierte ist der Einstieg jederzeit möglich, und Probestunden sind unverbindlich sowie kostenlos. Laut Vereinsinfos können sogar Kinder ab sieben Jahren beginnen. Das macht Karate beim Post SV Aalen zu einem strukturierten, aber zugleich offenen Angebot für alle, die Kampfsport mit klaren Lernwegen suchen. Für Suchanfragen nach Karate Aalen, Trainingszeiten oder Probetraining ist genau diese Kombination aus Verlässlichkeit und Zugänglichkeit besonders relevant. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/karate/k-trainingszeiten?utm_source=openai))
Die Tischtennis-Abteilung hat ebenfalls eine lange Tradition. Sie wurde 1957 gegründet, bestand zunächst bis 1965, wurde 1981 neu aufgebaut und verzeichnet aktuell etwa 37 aktive und Hobby-Spieler. Die Mannschaften spielen in der Max-Eyth-Halle; dort gibt es Training für Aktive, Hobbyspieler und zeitweise auch Kinder und Jugendliche. Für Einsteiger heißt es ausdrücklich: Probetraining ist kostenlos, und mitmachen kann man ab acht Jahren bis ins hohe Alter. Volleyball wird beim Postsportverein Aalen seit fast 30 Jahren gespielt, als Hobbyteam mit Frauen und Männern unterschiedlichen Alters, einmal pro Woche in der Halle. Interessierte mit Grundkenntnissen können jederzeit einsteigen. Ergänzt wird das Ganze durch Gymnastik- und Cardio-Angebote, die im Verein als gesundheitsorientiertes Training für Frauen und Männer jeden Alters beschrieben werden. Zusammen bilden diese Abteilungen das sportliche Rückgrat des Vereins und zeigen, wie vielseitig der Postsportverein Aalen aufgestellt ist. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/tischtennis/t-wirueberuns?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und Trainingsorte rund um Aalen
Für die praktische Planung ist die Lage des Vereinsheims wichtig. Die offizielle Judo-Seite nennt das Dojo als Vereinsheim Post-SV, Erzhäusle 15, 73433 Aalen. In der Trainingsbeschreibung wird außerdem erwähnt, dass das Vereinsheim beim Tiefen Stollen liegt. Aus der Vereinsheim-Seite geht hervor, dass im Zuge der Renovierungen ein Parkplatz am Grundstück entstanden ist. Damit ist der Standort gut auf Besucher vorbereitet, die mit dem Auto kommen. Gleichzeitig trainiert der Verein nicht nur an einem Ort: Judo findet werktags, mit Ausnahme des Mittwochs, entweder im Vereinsheim oder in der Grauleshofturnhalle statt; Karate nutzt neben dem Vereinsheim auch die Turnhalle der Grauleshofschule; Tischtennis spielt in der Max-Eyth-Halle; Volleyball trainiert in der Weidenfeldhalle im Berufsschulzentrum Aalen. Diese räumliche Verteilung ist typisch für einen lebendigen Stadtsportverein, der sich flexibel an vorhandene Hallen und Trainingsfenster anpasst. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-trainingszeiten?utm_source=openai))
Wer den Postsportverein Aalen besuchen möchte, sollte sich vorab die aktuellen Trainingszeiten ansehen, denn einige Angebote pausieren in den Ferien oder an Feiertagen. Bei Judo heißt es zum Beispiel, dass das Erwachsenentraining im Vereinsheim außer an Feiertagen immer stattfindet, während Kinder- und Jugendtraining in den Ferien pausiert. Tischtennis weist ebenfalls darauf hin, dass in den Ferien kein Training stattfindet. Für Tischtennis gelten außerdem praktische Hinweise wie sportgerechte Kleidung, Hallenschuhe ohne schwarze Sohle und nach Möglichkeit ein eigener Schläger. Karate empfiehlt für den Einstieg Trainingsanzug und bei Bedarf Duschzeug. Gerade diese kleinen Hinweise sind für neue Besucher hilfreich, weil sie die Hemmschwelle senken und zeigen, dass der Verein Einsteiger ernst nimmt. Wer also nach Anfahrt, Parken, Trainingsorten oder einem unkomplizierten ersten Besuch sucht, findet beim Post SV Aalen eine klare Struktur und freundliche Rahmenbedingungen. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-infosfuereinsteiger))
Mitgliedschaft, Probetraining und Beiträge
Die Mitgliedschaft beim Postsportverein Aalen ist transparent geregelt. Laut offizieller Seite gelten ab 2026 für Erwachsene 109 Euro, für Schüler, Jugendliche bis 18 Jahre sowie für in Ausbildung befindliche Personen, Wehrdienst- oder Ersatzdienstleistende über 18 Jahre bis 27 Jahre auf Antrag 86 Euro, für Studenten und Azubis auf Antrag ebenfalls 86 Euro, für Kinder bis 14 Jahre 70 Euro, für Familien 124 Euro und für passive Mitglieder 57 Euro. Die Beiträge werden im April für das jeweilige Kalenderjahr eingezogen. Wichtig ist außerdem: In diesem Beitrag ist die kostenfreie Nutzung des Cardio-Trainingsraums enthalten, abteilungseigene Anteile kommen zusätzlich hinzu. Das macht die Kostenstruktur nachvollziehbar und zeigt, dass der Verein seine Finanzierung offen kommuniziert. Für Menschen, die nach Mitgliedschaft, Kosten oder Vereinsbeitritt suchen, ist diese Transparenz ein starkes Signal. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/mitgliedschaft))
Ebenso wichtig ist der niederschwellige Einstieg. Judo ermöglicht mehrere Probetrainings ohne sofortige Entscheidung, Karate lädt ohne Voranmeldung zum Zuschauen und Mitmachen ein und Tischtennis bietet kostenlose Probestunden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Volleyball richtet sich an Interessierte mit Grundkenntnissen, die in ein bestehendes Hobbyteam einsteigen möchten. Diese Öffnung ist typisch für den Post SV Aalen: Der Verein möchte nicht nur bestehende Mitglieder verwalten, sondern neue Menschen aufnehmen, begleiten und ihnen Zeit geben, den passenden Bereich zu finden. Gerade für Familien mit Kindern, Wiedereinsteiger oder Erwachsene, die einen sportlichen Ausgleich suchen, ist das attraktiv. Die Mitgliedschaft ist damit nicht nur ein Verwaltungsakt, sondern der Schritt in eine Gemeinschaft, in der Training, soziale Begegnung und langfristiges Engagement zusammengehören. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-infosfuereinsteiger))
Gemeinschaft, Leitbild und besondere Vereinsmomente
Die Wurzeln des Postsportvereins reichen tief in die Stadtgeschichte von Aalen hinein. Die Gründungsfeier fand am 22. Oktober 1955 statt, und gegründet wurde der Verein von 30 Beschäftigten des Postamts Aalen. Der ursprüngliche Gedanke war klar: Es sollte keine Konkurrenz zu den bereits bestehenden Sportvereinen sein, sondern ein vertrauter Rahmen, in dem möglichst viele Beschäftigte des Postamts Sport treiben konnten. Dieses Ziel wurde nach Vereinsdarstellung sofort erreicht. Später entwickelte sich der Verein über Jahrzehnte weiter, unter anderem über Fußball, Leichtathletik und die heutigen Abteilungen. Die Seite Wir über uns betont außerdem, dass der Verein seit vielen Jahren etwa 350 Mitglieder zählt und dass das soziale Verhalten und Handeln den Postsportverein in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich geprägt haben. 2025 wurde zusätzlich ein Leitbild entwickelt, das Gemeinschaft, Engagement, Respekt, Transparenz und Vielfalt in den Mittelpunkt stellt. Diese Werte sind nicht nur schöne Worte, sondern prägen den Ton des gesamten Auftritts. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/verein-wirueberuns))
Auch das aktuelle Vereinsleben spiegelt diese Haltung wider. Die Stadt Aalen verweist auf die Judo-Theatergruppe, die seit vielen Jahren immer im Januar auftritt, und die Vereinsnachrichten zeigen eine breite Mischung aus Mitgliederversammlung, Sommerfest, Flurputzete, Sportlerehrungen und internationalen Begegnungen. Der Verein berichtet von Gästen aus Saint Lô, von Kooperationen mit Judo-Freunden aus Frankreich und England und von Wettkampferfolgen auf Landes- und Bundesebene. Gerade diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und sozialer Nähe macht den Postsportverein Aalen interessant. Er ist nicht einfach eine Liste von Trainingszeiten, sondern eine Gemeinschaft mit Geschichte, Veranstaltungen und wiederkehrenden Ritualen, die Mitglieder über Jahre verbindet. Wer eine Location, einen Sportverein oder ein Vereinsheim sucht, findet hier also nicht nur einen Ort zum Trainieren, sondern auch einen Ort zum Dazugehören. ([aalen.de](https://www.aalen.de/postsportverein-aalen-e-v-.3347.25.htm))
Quellen:
- Stadt Aalen - Postsportverein Aalen e.V.
- Postsportverein Aalen - Wir über uns
- Postsportverein Aalen - Vereinsheim
- Postsportverein Aalen - Mitgliedschaft
- Postsportverein Aalen - Judo Trainingszeiten / Ort
- Postsportverein Aalen - Tischtennis Trainingszeiten / Ort
- Postsportverein Aalen - Karate Trainingszeiten / Orte
- Postsportverein Aalen - Volleyball Wir über uns
Postsportverein Aalen | Judo & Vereinsheim
Der Postsportverein Aalen steht für mehr als nur einzelne Trainingsstunden: Er ist ein gewachsener Mehrspartenverein mit eigenem Vereinsheim, klarer Gemeinschaftskultur und einem breiten Angebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Laut Stadtprofil betreut der Verein Aikido, Judo, Karate, Kendo, Tischtennis, Volleyball, Kegeln und Gymnastik. Das Vereinsheim am Erzhäusle 15 ist dabei ein zentraler Treffpunkt, während weitere Trainingseinheiten in öffentlichen Hallen der Stadt stattfinden. Wer den Postsportverein sucht, findet also nicht nur Sport, sondern auch Tradition, ehrenamtliches Engagement und ein Umfeld, in dem viele Mitglieder langfristig bleiben. Die offizielle Vereinsseite betont Werte wie Gemeinschaft, Engagement, Respekt, Transparenz und Vielfalt. Genau das prägt den ersten Eindruck: Der Verein wirkt bodenständig, offen und lebendig zugleich. Für Besucher, Einsteiger und Familien ist er damit ein klassisches Beispiel für einen Sportverein, der lokale Verwurzelung und moderne Vereinsarbeit sinnvoll verbindet. ([aalen.de](https://www.aalen.de/postsportverein-aalen-e-v-.3347.25.htm))
Vereinsheim, Dojo und die Geschichte des Gebäudes
Das Herz des Postsportvereins Aalen ist das Vereinsheim am Erzhäusle. Das Gebäude blickt auf eine lange Geschichte zurück: Es wurde 1907 von den Königlich-Württembergischen Hüttenwerken als Unterkunftshaus der Bergleute errichtet und bis zur Einstellung des Bergwerks im Jahr 1939 als Umkleide- und Waschhaus genutzt. In den ersten Kriegsjahren waren dort Mädchen des Kriegshilfsdienstes untergebracht, die in der Rüstungsindustrie arbeiteten. Danach diente das Haus als Wohnhaus, bis der Post-SV Aalen es 1976 anmietete und mit viel Eigenleistung für den Sportbetrieb umbaute. 1990 konnte der Verein das Gebäude kaufen; ab 1992 folgten umfangreiche Renovierungen. In diesem Zusammenhang wurde auch der Parkplatz am Grundstück geschaffen. Diese Entwicklung zeigt, wie eng die Geschichte des Vereins mit der Geschichte des Hauses verbunden ist: Aus einem ehemaligen Bergmannsgebäude wurde Schritt für Schritt ein lebendiges Vereinszentrum für den Breiten- und Jugendsport. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/vereinsheim))
Heute ist das Vereinsheim nicht nur ein nostalgischer Ort, sondern ein funktionaler Mittelpunkt des Vereinsalltags. Laut offizieller Beschreibung wurden Umkleideräume, Duschen, Treppenhaus, Küche, Gaststätte und ein gemütliches Nebenzimmer eingerichtet, damit der Sportbetrieb den heutigen Anforderungen entspricht. Im Juni 2022 wurde das Nebenzimmer zusätzlich zum Cardio-Trainingsraum umgebaut, den Vereinsmitglieder während der Trainingszeiten im Dojo eigenständig und kostenfrei nutzen können. Damit verbindet das Haus historische Substanz mit zeitgemäßer Nutzung. Für viele Mitglieder ist genau diese Mischung entscheidend: Man trainiert nicht in einer anonymen Anlage, sondern an einem Ort mit Charakter, an dem Begegnung, Nach dem Training bleiben und gemeinsames Vereinsleben selbstverständlich sind. Das Vereinsheim ist deshalb nicht nur Trainingsstätte, sondern auch sozialer Mittelpunkt, Treffpunkt für Abteilungen und Ort für Gespräche, Feiern und Versammlungen. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/vereinsheim))
Judo als Herzstück: Training, Nachwuchs und Wettkampf
Besonders prägend ist die Judo-Abteilung des Postsportvereins Aalen. Auf der Vereinsseite wird beschrieben, dass im Vereinsheim in Wasseralfingen und in der Grauleshof-Turnhalle in Aalen etwa 120 überwiegend jugendliche Judoka an sieben Trainingsterminen pro Woche trainieren. Das zeigt, welche Bedeutung Nachwuchsarbeit und regelmäßiges Training hier haben. Gleichzeitig wird Judo nicht nur als Sport, sondern auch als Erziehungs- und Persönlichkeitsarbeit verstanden: Mut, Respekt und partnerschaftliches Miteinander gehören zu den Grundwerten, die den Kindern vermittelt werden. Die Abteilung pflegt zudem partnerschaftliche Kontakte zu Judo-Vereinen aus St. Lô und London, was dem Training eine internationale und sehr menschliche Dimension gibt. Für Einsteiger ist die Hürde bewusst niedrig gehalten: Interessenten können ohne sofortige Entscheidung zu zwei oder drei Einheiten kommen und sich in Ruhe ein Bild machen. Diese Offenheit macht die Judo-Abteilung zu einem sehr zugänglichen Einstiegspunkt in den Verein. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-wirueberuns?utm_source=openai))
Auch sportlich ist Judo beim Post SV Aalen breit aufgestellt. Die aktuellen Meldungen auf der Vereinsseite zeigen Erfolge bei Kata-Landesmeisterschaften, Podestplätze bei offenen Meisterschaften und starke Ergebnisse bei den Deutschen Katameisterschaften. Dazu kommen Stadtmeisterschaften für Kinder und Jugendliche sowie das internationale Judo-Zeltlager auf der Vereinswiese vor dem Vereinsheim, bei dem auch Gäste aus der Partnerstadt Saint Lô teilnehmen. Das Zeltlager verbindet Training, Lagerfeuer, Wald- und Geländespiele mit Gemeinschaftserlebnissen und ist damit ein gutes Beispiel für die Vereinsphilosophie. Ergänzend weist der Verein darauf hin, dass Kinder und Jugendliche in der Regel in passender Sportkleidung starten können und erst später einen Judo-Anzug benötigen. So entsteht ein praktischer, familienfreundlicher Weg in den Sport. Wer den Postsportverein Aalen mit Judo verbindet, denkt deshalb nicht nur an Matten und Würfe, sondern an einen Verein mit Wettkampfambition, pädagogischem Anspruch und echter Jugendkultur. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo?utm_source=openai))
Karate, Tischtennis, Volleyball und Gymnastik im Vereinsalltag
Neben Judo spielen auch andere Abteilungen eine wichtige Rolle. Die Karate-Abteilung bietet mehrere Trainingszeiten pro Woche an, unter anderem für Kinder und Erwachsene im Vereinsheim sowie in der Turnhalle der Grauleshofschule. Einmal im Jahr startet in der Regel im Herbst ein Karate-Anfängerkurs, der sich über etwa zehn bis zwölf Termine bis ins neue Jahr zieht. Danach geht dieser Kurs meist nahtlos in das Unterstufentraining über. Für Interessierte ist der Einstieg jederzeit möglich, und Probestunden sind unverbindlich sowie kostenlos. Laut Vereinsinfos können sogar Kinder ab sieben Jahren beginnen. Das macht Karate beim Post SV Aalen zu einem strukturierten, aber zugleich offenen Angebot für alle, die Kampfsport mit klaren Lernwegen suchen. Für Suchanfragen nach Karate Aalen, Trainingszeiten oder Probetraining ist genau diese Kombination aus Verlässlichkeit und Zugänglichkeit besonders relevant. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/karate/k-trainingszeiten?utm_source=openai))
Die Tischtennis-Abteilung hat ebenfalls eine lange Tradition. Sie wurde 1957 gegründet, bestand zunächst bis 1965, wurde 1981 neu aufgebaut und verzeichnet aktuell etwa 37 aktive und Hobby-Spieler. Die Mannschaften spielen in der Max-Eyth-Halle; dort gibt es Training für Aktive, Hobbyspieler und zeitweise auch Kinder und Jugendliche. Für Einsteiger heißt es ausdrücklich: Probetraining ist kostenlos, und mitmachen kann man ab acht Jahren bis ins hohe Alter. Volleyball wird beim Postsportverein Aalen seit fast 30 Jahren gespielt, als Hobbyteam mit Frauen und Männern unterschiedlichen Alters, einmal pro Woche in der Halle. Interessierte mit Grundkenntnissen können jederzeit einsteigen. Ergänzt wird das Ganze durch Gymnastik- und Cardio-Angebote, die im Verein als gesundheitsorientiertes Training für Frauen und Männer jeden Alters beschrieben werden. Zusammen bilden diese Abteilungen das sportliche Rückgrat des Vereins und zeigen, wie vielseitig der Postsportverein Aalen aufgestellt ist. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/tischtennis/t-wirueberuns?utm_source=openai))
Anfahrt, Parken und Trainingsorte rund um Aalen
Für die praktische Planung ist die Lage des Vereinsheims wichtig. Die offizielle Judo-Seite nennt das Dojo als Vereinsheim Post-SV, Erzhäusle 15, 73433 Aalen. In der Trainingsbeschreibung wird außerdem erwähnt, dass das Vereinsheim beim Tiefen Stollen liegt. Aus der Vereinsheim-Seite geht hervor, dass im Zuge der Renovierungen ein Parkplatz am Grundstück entstanden ist. Damit ist der Standort gut auf Besucher vorbereitet, die mit dem Auto kommen. Gleichzeitig trainiert der Verein nicht nur an einem Ort: Judo findet werktags, mit Ausnahme des Mittwochs, entweder im Vereinsheim oder in der Grauleshofturnhalle statt; Karate nutzt neben dem Vereinsheim auch die Turnhalle der Grauleshofschule; Tischtennis spielt in der Max-Eyth-Halle; Volleyball trainiert in der Weidenfeldhalle im Berufsschulzentrum Aalen. Diese räumliche Verteilung ist typisch für einen lebendigen Stadtsportverein, der sich flexibel an vorhandene Hallen und Trainingsfenster anpasst. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-trainingszeiten?utm_source=openai))
Wer den Postsportverein Aalen besuchen möchte, sollte sich vorab die aktuellen Trainingszeiten ansehen, denn einige Angebote pausieren in den Ferien oder an Feiertagen. Bei Judo heißt es zum Beispiel, dass das Erwachsenentraining im Vereinsheim außer an Feiertagen immer stattfindet, während Kinder- und Jugendtraining in den Ferien pausiert. Tischtennis weist ebenfalls darauf hin, dass in den Ferien kein Training stattfindet. Für Tischtennis gelten außerdem praktische Hinweise wie sportgerechte Kleidung, Hallenschuhe ohne schwarze Sohle und nach Möglichkeit ein eigener Schläger. Karate empfiehlt für den Einstieg Trainingsanzug und bei Bedarf Duschzeug. Gerade diese kleinen Hinweise sind für neue Besucher hilfreich, weil sie die Hemmschwelle senken und zeigen, dass der Verein Einsteiger ernst nimmt. Wer also nach Anfahrt, Parken, Trainingsorten oder einem unkomplizierten ersten Besuch sucht, findet beim Post SV Aalen eine klare Struktur und freundliche Rahmenbedingungen. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-infosfuereinsteiger))
Mitgliedschaft, Probetraining und Beiträge
Die Mitgliedschaft beim Postsportverein Aalen ist transparent geregelt. Laut offizieller Seite gelten ab 2026 für Erwachsene 109 Euro, für Schüler, Jugendliche bis 18 Jahre sowie für in Ausbildung befindliche Personen, Wehrdienst- oder Ersatzdienstleistende über 18 Jahre bis 27 Jahre auf Antrag 86 Euro, für Studenten und Azubis auf Antrag ebenfalls 86 Euro, für Kinder bis 14 Jahre 70 Euro, für Familien 124 Euro und für passive Mitglieder 57 Euro. Die Beiträge werden im April für das jeweilige Kalenderjahr eingezogen. Wichtig ist außerdem: In diesem Beitrag ist die kostenfreie Nutzung des Cardio-Trainingsraums enthalten, abteilungseigene Anteile kommen zusätzlich hinzu. Das macht die Kostenstruktur nachvollziehbar und zeigt, dass der Verein seine Finanzierung offen kommuniziert. Für Menschen, die nach Mitgliedschaft, Kosten oder Vereinsbeitritt suchen, ist diese Transparenz ein starkes Signal. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/mitgliedschaft))
Ebenso wichtig ist der niederschwellige Einstieg. Judo ermöglicht mehrere Probetrainings ohne sofortige Entscheidung, Karate lädt ohne Voranmeldung zum Zuschauen und Mitmachen ein und Tischtennis bietet kostenlose Probestunden für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Volleyball richtet sich an Interessierte mit Grundkenntnissen, die in ein bestehendes Hobbyteam einsteigen möchten. Diese Öffnung ist typisch für den Post SV Aalen: Der Verein möchte nicht nur bestehende Mitglieder verwalten, sondern neue Menschen aufnehmen, begleiten und ihnen Zeit geben, den passenden Bereich zu finden. Gerade für Familien mit Kindern, Wiedereinsteiger oder Erwachsene, die einen sportlichen Ausgleich suchen, ist das attraktiv. Die Mitgliedschaft ist damit nicht nur ein Verwaltungsakt, sondern der Schritt in eine Gemeinschaft, in der Training, soziale Begegnung und langfristiges Engagement zusammengehören. ([post-sv-aalen.de](https://www.post-sv-aalen.de/index.php/judo/j-infosfuereinsteiger))
Gemeinschaft, Leitbild und besondere Vereinsmomente
Die Wurzeln des Postsportvereins reichen tief in die Stadtgeschichte von Aalen hinein. Die Gründungsfeier fand am 22. Oktober 1955 statt, und gegründet wurde der Verein von 30 Beschäftigten des Postamts Aalen. Der ursprüngliche Gedanke war klar: Es sollte keine Konkurrenz zu den bereits bestehenden Sportvereinen sein, sondern ein vertrauter Rahmen, in dem möglichst viele Beschäftigte des Postamts Sport treiben konnten. Dieses Ziel wurde nach Vereinsdarstellung sofort erreicht. Später entwickelte sich der Verein über Jahrzehnte weiter, unter anderem über Fußball, Leichtathletik und die heutigen Abteilungen. Die Seite Wir über uns betont außerdem, dass der Verein seit vielen Jahren etwa 350 Mitglieder zählt und dass das soziale Verhalten und Handeln den Postsportverein in den vergangenen Jahrzehnten wesentlich geprägt haben. 2025 wurde zusätzlich ein Leitbild entwickelt, das Gemeinschaft, Engagement, Respekt, Transparenz und Vielfalt in den Mittelpunkt stellt. Diese Werte sind nicht nur schöne Worte, sondern prägen den Ton des gesamten Auftritts. ([post-sv-aalen.de](https://post-sv-aalen.de/index.php/hm-verein/verein-wirueberuns))
Auch das aktuelle Vereinsleben spiegelt diese Haltung wider. Die Stadt Aalen verweist auf die Judo-Theatergruppe, die seit vielen Jahren immer im Januar auftritt, und die Vereinsnachrichten zeigen eine breite Mischung aus Mitgliederversammlung, Sommerfest, Flurputzete, Sportlerehrungen und internationalen Begegnungen. Der Verein berichtet von Gästen aus Saint Lô, von Kooperationen mit Judo-Freunden aus Frankreich und England und von Wettkampferfolgen auf Landes- und Bundesebene. Gerade diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und sozialer Nähe macht den Postsportverein Aalen interessant. Er ist nicht einfach eine Liste von Trainingszeiten, sondern eine Gemeinschaft mit Geschichte, Veranstaltungen und wiederkehrenden Ritualen, die Mitglieder über Jahre verbindet. Wer eine Location, einen Sportverein oder ein Vereinsheim sucht, findet hier also nicht nur einen Ort zum Trainieren, sondern auch einen Ort zum Dazugehören. ([aalen.de](https://www.aalen.de/postsportverein-aalen-e-v-.3347.25.htm))
Quellen:
- Stadt Aalen - Postsportverein Aalen e.V.
- Postsportverein Aalen - Wir über uns
- Postsportverein Aalen - Vereinsheim
- Postsportverein Aalen - Mitgliedschaft
- Postsportverein Aalen - Judo Trainingszeiten / Ort
- Postsportverein Aalen - Tischtennis Trainingszeiten / Ort
- Postsportverein Aalen - Karate Trainingszeiten / Orte
- Postsportverein Aalen - Volleyball Wir über uns
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
AgentSmith
21. Mai 2023
Das Vereinsheim liegt oberhalb vom Tiefen Stollen mitten im Grünen. Es hat ein charmantes Dojo für Karate, Judo und Jiu-Jitsu! Hier wird noch Kampfkunst gelehrt und nicht nur Kampfsport mit Fokus auf Wettkämpfen betrieben. Wer also Körper UND Geist trainieren möchte, ist hier genau richtig. ;)
Frank Wittkowski
25. Juni 2025
Top Verein und das Event war wirklich sehr gut organisiert, die Preise waren moderat. Danke für den schönen Abend.
Toto Seddio
17. Mai 2022
Super Zelt und Grillplatz. Echt klasse. Überhalb dem tiefen Stollen Wasseralfingen.
Salva
3. Mai 2026
Kein Kommentar
Rufus Schimmel
29. Oktober 2024
Kein Kommentar
